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Zukunftsbranche Kunststoff informiert über 3D-Druck.

„Schule trifft Wirtschaft“ – Reges Interesse an Fortbildungsveranstaltung der Kunststoffbranche OÖ

(Linz, 11. April 2018): Die Kunststoffbranche ist ein spannendes Berufsfeld, mit der Verbreitung des 3D-Drucks hat sich die Branche in den letzten Jahren stark verändert. Mittlerweile wird das Verfahren zum Beispiel auch bereits für die Herstellung von Kleinserien eingesetzt. 60 Lehrerinnen und Lehrer aus Oberösterreich konnten sich nun im Rahmen einer Fortbildungsveranstaltung der Kunststoffbranche OÖ über die neuen Entwicklungen der sogenannten „additiven Fertigung“ informieren. Gleichzeitig erhielten Sie auch einen Überblick über die Ausbildungs- und Aufstiegschancen in der Zukunftsbranche Kunststoff, um so ihre Schülerinnen und Schüler bei der Berufswahl optimal beraten zu können.

 

„Wir haben in Oberösterreich das Glück im Bereich Ausbildung das gesamte Spektrum abzudecken,“ so Erika Lottmann, Fachvertretungsvorsitzende der Kunststoffverarbeiter Oberösterreich. „Von der Berufsschule in Steyr, der HTL in Wels und der HTL und Fachschule in Andorf über zahlreiche Lehrbetriebe bis hin zur FH Wels und zur JKU gibt es für die Jugendlichen zahlreiche Möglichkeiten eine Ausbildung in der Kunststoffbranche zu starten. Gerade auch für Mädchen bietet zum Beispiel der Lehrberuf viele Aufstiegsmöglichkeiten. Das wollen wir mit der Veranstaltung auch den Lehrerinnen und Lehrern näherbringen.“

 

Die Fachvertretung der Kunststoffverarbeiter Oberösterreich, der Kunststoff-Cluster und die JKU hatten für die Lehrerinnen und Lehrer ein dichtes Tagesprogramm zusammengestellt. Dabei wurde die ideale Mischung gefunden aus allgemeinen Vorträgen zum Thema additive Fertigung und konkreten Beispielen von Unternehmen, die den 3D-Druck bereits einsetzen. Außerdem wurden die Karrieremöglichkeiten für Lehrlinge anhand von Praxisbeispielen beleuchtet. Den Abschluss fand die Fortbildung mit einer Führung durch das Technikum der JKU.

 

Die Fortbildung richtete sich gezielt an Lehrkräfte der Fachbereiche Chemie und Physik sowie Werkerziehung aus allen Schulstufen. Wichtig war den Veranstaltern auch der Austausch mit den Lehrerinnen und Lehrern. „Wir wollen Unternehmen aus der Kunststoffbranche und ihre Lehrlingsausbildner mit Pädagogen aus den unterschiedlichen Bildungsstufen zusammenführen,“ sagt Clustermanager Wolfgang Bohmayr. „Lehrkräfte erfahren mehr über die Anforderungen der Unternehmen und im Gegenzug erhalten die Unternehmen wertvolle Informationen von den Lehrkräften über die Vorstellungen der künftigen Nachwuchskräfte.“

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